Aus den Veröffentlichungen der Studiengesellschaft



Peter Barth

George W. Bush's Krieg gegen den Irak und die Auswirkungen auf die arabische Welt

Nach den schockierenden Erlebnissen des 11. September 2001 ist für die Europäer nicht nur der Terrorismus eine bedrohliche Gefahr, sondern auch die Reaktion der USA darauf, die Art der Bekämpfung des Terrorismus, gipfelnd im jüngsten Krieg gegen den Irak.
Für viele Europäer ist es unverständlich und beunruhigend, dass die Mehrheit der Amerika-ner den Kurs ihres Präsidenten George W. Bush unterstützt, trotz der Tatsache, dass er das Volk getäuscht und den Kongress belogen hat, um einen von der UNO nicht autorisierten Präventivkrieg führen und den Irak besetzen zu können.
Wie konnte es dazu kommen, welches Politikverständnis liegt solchen gesellschaftlichen Entwicklungen zugrunde und welche Bedrohungsmomente aus der arabischen Welt werden dabei von den USA besonders wahrgenommen? Wer diesen Fragen nachgeht, wird mehr auf psychologische als auf ideologische Zusam-menhänge stoßen; aber auch religiöse, machtpolitische sowie ökonomische Aspekte spielen eine Rolle.
Peter Barth untersucht in seinem Buch sehr gründlich und systematisch die Hintergründe, die für das Verständnis der oft irrational erscheinenden politischen Vorgänge um den Irak-krieg notwendig sind. Sorgfältig analysiert er vielfältigstes Quellenmaterial, wobei er sowohl aktuelle Umfragen heranzieht als auch statistische Daten, die anschaulich Zusammenhänge wie z.B. zwischen Politik und Wirtschaft verdeutlichen. Auch die aussagekräftigen Schaubil-der, Grafiken, Übersichtsdarstellungen und Karten dokumentieren und ergänzen auf über-zeugende Weise die klare, sachliche und objektive Argumentation des Autors.
Die in der Öffentlichkeit nur wenig bekannte und kaum diskutierte Rolle des Öls bei diesem Konflikt, wird ausführlich untersucht, wobei wirtschaftspolitische Verflechtungen sowohl auf der Seite der USA als auch der arabischen Welt aufgezeigt werden. Wie schon in seinen vo-rangegangenen Büchern über den Terrorismus bzw. Islamismus, legt Peter Barth erhellend dar, welche Interessen, Feindbilder und Handlungsstrategien von den einzelnen Strömungen in den arabischen Staaten ausgehen, welche Bedeutung dabei Terrorismus und Islamismus haben und wie die USA darauf reagieren.
Sowohl die offiziellen als auch die inoffiziellen Kriegsgründe der USA werden erschreckend plausibel, vor allem vor dem Hintergrund der konsequenten Doktrin der Bush-Administration, insbesondere in der Nationalen Sicherheitsstrategie von 2002, in der ganz explizit auch das Recht, einen Präventivkrieg zu führen, verkündet wird.
Der Autor bleibt jedoch nicht dabei stehen, die Entwicklung bis zur instabilen gegenwärtigen Kriegs-/Nachkriegssituation im Irak zu untersuchen, sondern er zeigt eindringlich die mögli-chen zukünftigen Auswirkungen auf die gesamte arabische Welt auf. Dieses Scenario basiert aber nicht auf spekulativen Überlegungen, sondern wiederum auf sehr gründlichen Analysen der arabischen Staaten, wobei vor allem deren geschichtliche Entwicklung für die Gegen-wartsprobleme evident wird.
Das Fazit lautet: "Ob es uns gefällt oder nicht, die größte Herausforderung westlicher Politik in den nächsten 10 bis 20 Jahren ist die arabisch-islamische Welt."
Ein hochaktuelles Buch, das für die interessierte Öffentlichkeit ebenso gewinnbringend zu le-sen ist wie für Leser aus dem politikwissenschaftlichen Bereich, weil die komplexe Thematik klar strukturiert und nachvollziehbar objektiv analysiert wird.

251 Seiten, Paperback, € 14.00,
Verlag Studiengesellschaft für Friedensforschung, München,
1. Auflage 2005
ISBN 3-9806333-7-3
Erhältlich über die Studiengesellschaft für Friedensforschung e.V., Fritz-Baer-Str. 21,
81476 München, Tel./Fax 089 / 7244743 oder über den Buchhandel.



Peter Barth

Internationaler Terrorismus im Zeitalter der Globalisierung

"Der 11. September hat die Welt verändert ..." ?

Wollen wir die Chance wahrnehmen, den Terrorismus mit seinen Ursachen, Erscheinungsweisen und Konsequenzen, die von ihm geprägte weltpolitische Situation, wie auch unser eigenes Handeln als Bürger oder Politiker kritisch und differenziert zu überdenken? Oder haben wir nach der emotionalen Erschütterung den einfachsten Weg gewählt und uns zwischen einer westlichen Welt, von der Busch sagt: "...ich weiß, wie gut wir sind." und der "Achse des Bösen" entschieden und glauben, auf dieser simplifizierten Basis den "ersten Krieg des 21. Jahrhunderts" gewinnen zu können? Jede vereinfachende Vorstellung und Deutung verfälscht die Wahrnehmung der politischen, wirtschaftlichen, religiösen und psychologischen Realität; jede Reaktion, die sich an vereinfachten Sichtweisen orientiert, kann den Notwendigkeiten nach dem 11. September 2001 nicht gerecht werden.

In seiner neuen Schrift "Internationaler Terrorismus im Zeitalter der Globalisierung" gibt Peter Barth einen umfassenden Einblick in die Probleme, denen wir uns in diesem Zusammenhang stellen müssen. Bereits der Begriff des Terrorismus ist alles andere als eindeutig und wirft Fragen auf. Im Laufe der Geschichte wurde Terrorismus ethisch sehr unterschiedlich beurteilt. Je nach der Motivation und Zielsetzung der Terroristen lassen sich verschiedene Formen von Terrorismus definieren. Wie lassen sich Terrorismus, Freiheitskampf, Guerillakrieg, neue und klassische Kriege, staatlicher Terror gegeneinander abgrenzen? Es stellt sich die Frage nach dem Geflecht von machtpolitischen, sozioökonomischen, psychologischen, religiösen und ideologischen Motiven und Interessen bei Terroristen wie bei Staaten, die zu ihrer Bekämpfung aufrufen. Welche Terrorgruppen sind aktiv? Welche Rolle spielen die von den USA so genannten "Schurkenstaaten"? Wie ist die Situation im Nahen Osten in ihrem Einfluss auf den Terrorismus zu sehen? Welche Bedeutung für das Auftreten des Terrorismus hat die Globalisierung mit ihrer Dominanz des Westens in wirtschaftlicher, politischer, militärischer und kultureller Hinsicht? Welche Gefahren gehen in diesem Zusammenhang von atomaren, chemischen und biologischen Waffen aus? Müssen wir befürchten, dass durch den Kampf gegen den Terrorismus Demokratie, Pluralismus und Rechtsstaatlichkeit gefährdet werden? Nur eine gründliche Diskussion der vielen hier wesentlichen Gesichtspunkte kann hilfreich sein, wenn es um die Frage nach den Möglichkeiten und Gefahren bei der Bekämpfung des Terrorismus geht, die Barth im Schlußteil seines Buches stellt.

Landkarten, Schaubilder, Grafiken und Tabellen bieten ergänzende Informationen, die normalerweise selten in dieser Übersichtlichkeit zu finden, aber für die Thematik von Bedeutung sind. Ein Literaturanhang gibt Hinweise für die weitere Auseinandersetzung mit dem Thema.

Seiten, Paperback, € 14,00
Verlag Studiengesellschaft für Friedensforschung, München, 2. überarbeitete und stark erweiterte Auflage 2003
ISBN 3-9806333-4-9



Peter Barth

Der Kaspische Raum zwischen Machtpolitik und Ölinteressen

Das Gebiet der ehemaligen Sowjetunion befindet sich politisch wie wirtschaftlich im Umbruch. Dabei kommt der Kaspischen Region mit ihren großen Öl- und Gasvorkommen, die eine wichtige Weltreserve darstellen, angesichts der wirtschaftlichen Globalisierung und der damit verbundenen Neugestaltung der Energiepolitik eine besondere Bedeutung zu. Nicht nur zwischen den weltpolitischen Gegenspielern Rußland und USA sondern auch einer Reihe anderer Staaten entstehen - auf Grund der widersprüchlichen wirtschafts- und machtpolitischen Interessen - Auseinandersetzungen und strategische Kalküls, die sich teils auf die Ausbeutung der Energieressourcen, teils auf die Transportwege und Handelsverbindungen beziehen. Die differenzierte Studie analysiert die geographischen und geopolitischen Aspekte in diesem Wettlauf um die Ressourcen des Kaspischen Raumes, zeigt die sich ergebenden Konfliktmöglichkeiten und gibt Ausblicke auf die mögliche Zukunft der Region. Der Text wird durch informative Karten, Schaubilder und Tabellen ergänzt.

64 Seiten, Paperback, € 14,00
Verlag Studiengesellschaft für Friedensforschung, München 1998
ISBN 3-9806333-0-6



Nadine S. Karsch

Mediation in internationalen Konflikten

Waffenstillstands- und Friedensvereinbarungen, bei denen die grundlegenden Konfliktursachen nicht beseitigt wurden, haben sich als sehr instabil erwiesen. Dies zeigt die begrenzten Möglichkeiten der Konfliktregelungen auf der Basis von Macht, Zwang und somit Gewalt. Es ist daher notwendig, alternative Handlungsansätze aus dem Bereich der Gewaltfreiheit verstärkt in die konkrete Politik einzuführen. Mediation ist eine Möglichkeit derartiger Friedenspolitik. In der Studie wird zunächst die Theorie der Mediation in internationalen Konflikten dargestellt und diskutiert, dann ihre praktische Umsetzung an Hand der Verhandlungsdiplomatie von US-Präsident Carter in Camp David 1978 vorgestellt und kritisch gewürdigt. Der Band wird vervollständigt durch Tabellen, Dokumente, Abbildungen und farbige Landkarten.

132 Seiten, Paperback, € 14,00
Verlag Studiengesellschaft für Friedensforschung, München 1998
ISBN 3-9806333-1-4



Peter Barth

Globalisierung - Chancen und Risiken

Dem Terminus Globalisierung kann sich kaum noch eine aktualitätsbezogene, wirtschaftspolitische oder wirtschaftswissenschaftliche Diskussion entziehen auch wenn sich seine inhaltliche Umschreibung nicht eben durch Eindeutigkeit und Klarheit auszeichnet. Häufig mißbrauchen Politiker, Medien und Wissenschaftler das Schlagwort von der Globalisierung, um Gefahren und Ängste heraufzubeschwören. Was ist unter Globalisierung zu verstehen? Handelt es sich lediglich um ein Modewort ohne spezifische Bedeutung, oder signalisiert die Globalisierung die Existenz von neuen Entwicklungstrends? Ist Globalisierung gleichbedeutend mit der endgültigen Durchsetzung des Kapitalismus pur? Wer hat ein Interesse an der Globalisierung? Wer profitiert von ihr? Ist die Globalisierung tatsächlich die Ursache für die derzeitigen Schwierigkeiten oder deren Folge, oder macht sie die ohnehin bestehenden Probleme nur besonders deutlich? Und welche Rolle kann die Globalisierung beim Überwinden der Armut spielen, die immer mehr Menschen auf unserer Welt vom Wohlstand ausschließt?
Dr. Peter Barth diskutiert diese und andere Fragen in seiner Studie, gibt Einblick in Zusammenhänge und entwickelt mögliche Schlußfolgerungen. Das Buch beginnt mit einem Rückblick auf die historische Entwicklung und behandelt die Ursachen der Globalisierung und ihre aktuellen Trends. Die beschriebenen Auswirkungen der Globalisierung auf Ökonomie, Politik, Gesellschaft, Ökologie und Kultur betreffen die gesamte Menschheit und sind für jeden von uns spürbar. Es geht dabei um Fragen wie z.B.
  • Krieg zwischen den Völkern oder friedliche Konfliktlösung,
  • Abbau oder Förderung demokratischer Strukturen,
  • weitere Verelendung vieler Menschen (bei gleichzeitigem Reichtum für wenige) oder gemeinsame Anstrengung gegen die Armut,
  • Konkurrenzkampf auf Kosten der natürlichen Ressourcen oder solidarischer Einsatz für die Bewahrung der Natur,
  • Kampf der Kulturen oder Entwicklung friedlicher Koexistenz und schöpferischer Kommunikation.
Das Buch regt an zur Auseinandersetzung mit diesen und anderen Fragen, die für jeden von uns von existentieller Bedeutung sind. Die informativen Ausführungen und detaillierten Sachinformationen werden ergänzt durch eine Reihe von Tabellen, 44 Abbildungen und ein Literaturverzeichnis.

164 Seiten, Paperback, € 14,00
Verlag Studiengesellschaft für Friedensforschung, München, 1999
ISBN 3-9806333-2-2



Peter Barth

Der Zerfall Jugoslawiens und die Folgen für Europa

Im März 2000 jährte sich der Beginn der Luftoffensive der NATO gegen Jugoslawien. Erstmals seit dem 2. Weltkrieg befand sich Deutschland wieder unter den kriegführenden Ländern und beschwor damit eine heftige Diskussion zwischen Gegnern und Befürwortern dieses Militäreinsatzes herauf. Inzwischen zeigt sich, dass das Bombardement keine Probleme gelöst, wohl aber bestehende vergrößert und neue geschaffen hat. Es ist höchste Zeit, das Geschehene aufzuarbeiten und sich mit den Fragen auseinanderzusetzen, die der NATO-Einsatz aufgeworfen hat, der ja nur den vorläufig letzten Abschnitt in einer langen Geschichte der Gewalt darstellt.
Wenn es gelingen soll, auf dem Balkan und vor allem in Jugoslawien endlich zu einer umfassenden Friedenslösung zu kommen und die Völker dort in das "Europäische Haus" zu integrieren, darf die Region für Europa nicht mehr länger im "blinden Winkel" bleiben. Um dem Leser eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Geschehen im Gebiet des ehemaligen Jugoslawien , den bestehenden Problemen und ihren Ursachen sowie den vielen offenen Fragen zu ermöglichen, stellt Dr. Peter Barth in seiner Studie die jüngsten geschichtlichen Ereignisse in einen größeren Zusammenhang. Er beschreibt und analysiert zunächst in einem ausführlichen Überblick Entstehung, Geschichte und Zerfall Jugoslawiens. Er zeigt auf, dass die Ursachen für die jüngsten Kriege in einem komplizierten Geflecht aus einer Vielzahl von geschichtlichen, politischen, sozialen, ökonomischen, psychologischen, ethnischen und religiösen Faktoren zu suchen sind, auf die er detailliert eingeht. Als Folgen der Kriege haben sich eine Reihe von Veränderungen und neuen Entwicklungen ergeben. Aspekte des Krieges, Erfahrungen und Folgen werden einer kritischen Betrachtung unterzogen. Von besonderer Bedeutung sind die sich ergebenden Konsequenzen und Forderungen für die Zukunft, mit denen Dr. Barth seine Darstellungen abschließt. Zusätzliche Informationen erhält der Leser durch zahlreiche Landkarten und Abbildungen sowie mehrere Tabellen, die die Ausführungen ergänzen und erweitern.

164 Seiten, Paperback, € 14,00
Verlag Studiengesellschaft für Friedensforschung, München, 1.Auflage 2000, 2.Auflage 2001
ISBN 3-9806333-3-0



Peter Barth

Islam und Islamismus - Eine Herausforderung für Deutschland

Der Islam weckt Emotionen. Spätestens seit der iranische Revolutionsführer Ajatolla Chomeini und die Mullahs 1979 im Iran die Macht übernommen und 1989 eine Todes-Fatwa gegen den Schriftsteller Salman Rushdie verhängt haben. Denn mit dem Erstarken radikal-islamistischer Strömungen keimt auch in Europa vielerorts die Angst, dass diese totalitären Bewegungen oder möglicherweise der Islam selbst zu einer Gefahr für den Westen werden könnte. Das Unbehagen wurde durch die Herrschaft der Taliban in Afghanistan und die Terroranschläge vom 11. September nicht weniger. Es besteht die Gefahr, dass Vertreter eines fundamentalistischen Islam und die von ihnen vertretene Auslegung des islamischen Glaubens verabsolutiert und als der Islam schlechthin angesehen werden.

Die Öffentlichkeit weiß trotz solcher Ängste dennoch viel zu wenig über den Islam, eine universale, monotheistische und vitale Religion mit 1,3 Mrd. Anhängern weltweit, von denen über 3 Millionen als unsere Mitbürger unter uns leben. Sie weiß aber auch viel zu wenig über Inhalte, Struktur, Organisation und Differenzen innerhalb des politischen Islam, über seine Nähe oder Distanz und Abgrenzung zum Terrorismus. Ein idealer Nährboden für Ängste und Vorurteile! Aber gerade in Zeiten des "Krieges gegen den Terrorismus" müssen Vereinfachungen und undifferenzierte Urteile vermieden werden. Das Interesse am Islam ist dabei sowohl Voraussetzung für eine fundierte Auseinandersetzung und Urteilsbildung als auch für Verständnis und Toleranz.

In seinem neuen Buch gibt Peter Barth umfassende Informationen über die Welt des Islam und vermittelt politikwissenschaftliche Fakten, die dem Leser eine objektive Betrachtung der schwierigen Problematik und eine fundierte Auseinandersetzung mit ihr ermöglichen. Neben einer ausführlichen Darstellung der Entstehung, Expansion und Entwicklung des Islam findet der Leser eine detaillierte Einführung in die Glaubensinhalte und Glaubenspraxis. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Darstellung des Islamismus und die Auseinandersetzung mit ihm sowie die Frage nach dem so oft zitierten Kampf der Kulturen. Wie ist mit diesem Konfliktstoff umzugehen? Der dritte Teil des Buches befaßt sich mit dem Islam in der deutschen Geistesgeschichte und im heutigen Deutschland. Er geht dabei auch auf die vielen praktischen und juristischen Probleme für Muslime, die in Deutschland leben, ein Außerdem bringt er eine informative Übersicht über islamische und islamistische Organisationen in Deutschland. Ergänzt wird das Werk durch Zeitleisten und zahlreiche Schaubilder, Graphiken und Tabellen.

352 Seiten, Paperback, € 14,00
Verlag Studiengesellschaft für Friedensforschung, München,
1. Auflage 2003
ISBN 3-9806333-6-5
Erhältlich über die Studiengesellschaft für Friedensforschung e.V., Fritz-Baer-Str. 21, 81476 München, oder über den Buchhandel